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Erstmals wurden jetzt die Schäden durch Zwangsdoping bei früheren DDR-Sportlern untersucht und dokumentiert. An der Untersuchung nahmen insgesammt 52 Personen Teil.
Alle von ihnen nahmen in der früheren DDR (unwissentlich) Dopingmittel zu sich, die sie meist von ihren Trainern oder Ärzten bekommen hatten. Begonnen hatte das Doping
bei den meisten schon im Jugendalter.
Die 52 Untersuchungsteilnehmer waren zur Zeit der Untersuchung allesamt zwischen 40 und 60 Jahren alt. Die Untersuchung fand heraus, dass 48 der Teilnehmer an Skeletterkrankungen litten. Bei den 24 Frauen die teilnahmen wurde zudem festgestellt, dass 12 von ihnen an gynäkologischen Krankheiten litten. Zudem litten 20 der Untersuchungsteilnehmer an psychischen Schäden. In der DDR sollen insgesammt mehr als 10.000 jugendliche Sportler ohne ihr Wissen von Trainern und Ärzten gedopt worden sein. Quelle: Aerztezeitung.de |